Soziale Netzwerke im Vertrieb

Soziale Netzwerke im Vertrieb

Das Instrument zur Neukundengewinnung

 

Bestimmt nutzen Sie als Verkäufer täglich das Telefon. – Sehr gut! Denn das persönliche Telefonat mit dem Kunden ist und bleibt wohl das wichtigste Instrument der Akquise. Allerdings sollten Sie sich gegenüber des Social Media Marketing als Hilfe im Vertrieb nicht verschließen. Soziale Netzwerke im Vertrieb sind gewiss keine Modeerscheinung mehr, denn sie werden in den nächsten Jahren ein immer wichtig werdender Teil in der Kommunikation darstellen, wenn sie es nicht schon längst sind.

Der richtige Umgang mit den sozialen Medien erzeugt einen immensen Wert, denn bei niedrigen Kosten, sind die Wege zu Kunden umso effektiver. Sie bieten eine gute Möglichkeit, in stetigem Kontakt zu seinen Kunden zu stehen und sich gleichzeitig sichtbar für potenzielle Kunden zu machen.

 

Warum sollten Sie XING und LinkedIn nutzen?

Social Media Marketing heißt auch „Netzwerken“ zwischen Geschäftspartnern. Sie können sich öffentlich vernetzen, Kommentare zu interessanten und relevanten Themen und Artikeln verfassen, bloggen und Produkte bewerten. Sie können sich interessant machen und zeigen, was Ihnen wirklich wichtig ist.

Im B2B-Vertrieb gelten XING und LinkedIn als sinnvolle Plattformen.

Hier können Sie Kontakte zu bestehenden und potenziellen Kunden aufbauen. Dabei haben Sie Zugriff auf Millionen Business-Kontakte, deren geschäftliche Daten, Ausbildung und berufliche Historie sichtbar sind. Zudem sehen Sie gemeinsame Kontakte oder sogar, ob Gemeinsamkeiten bestehen.

 

Der erste Eindruck

Trotz der vielen Vorteile (oder auch genau deswegen) sollten Sie achtsam mit Ihrem Profil umgehen. Nutzer sehen schließlich auch Ihr Profil und vor allem Ihr Profilbild, auf dem Sie idealerweise eine gute Figur machen sollten. Sie repräsentieren im Netz Ihr Unternehmen und Nutzer bringen Ihre Person sofort mit dem Unternehmen in Verbindung. Stellen Sie sich die Frage: „Wie stelle ich mich in der Öffentlichkeit dar?“

Achten Sie auch darauf, dass Ihre Mitarbeiter angemessene Profile haben. Ein solches Profil stellt nämlich die Online-Visitenkarte dar.

 

Soziale Netzwerke im Vertrieb- Das Unternehmen Social Media im Vertrieb

Auf XING und LinkedIn können Sie einfach nach Branchen suchen, ohne in spezielle Branchenbücher zu schauen. Hier erscheinen allerdings auch Personen. Somit bringen Sie sofort auch Personen mit dem jeweiligen Unternehmen in Verbindung. Finden Sie nicht auch, dass das alles viel persönlicher macht?

Aber keine Sorge, trotz der vielen Bewegung: Geschäfte werden immer noch zwischen Menschen gemacht!

Verwalten Sie Ihre bestehenden Verbindungen! Die Zahl Ihrer Kontakte nimmt immer mehr zu. Hier ist es sinnvoll, ein bestimmtes System zu benutzen, um nicht den Überblick zu verlieren. Bestimmt arbeiten Sie bereits mit einem CRM-System oder einer Kontaktverwaltung. Zur Not hat sich auch das simple Adressbuch in Outlook bewährt.

Hinterlegen Sie immer Notizen und den Link zu Ihrem Kontakt, dann kann er auch nicht mehr verloren gehen.

 

Die Ansprache von potenziellen Neukunden via Social Media

Sind Sie bereits mit dem Kontakt verbunden, reicht oft eine kurze Nachricht mit der Bitte um ein Telefonat bzw. weiteres Gespräch. Sie können diesem Kontakt auch eine direkte Frage stellen, bei der seine Expertise gefragt ist. So können Sie das Gespräch gezielt ankurbeln und machen deutlich, dass der Kontakt auch für Sie eine Bereicherung sein könnte.

Falls Sie noch nicht mit der Person verbunden sind, beziehen Sie sich auf gemeinsame Kontakte machen Sie deutlich, dass eine Vernetzung Sinn machen könnte.

 

Vorteil von XING und LinkedIn bei der Ansprache

Der Vorteil dabei besteht darin, dass der Empfänger sich sofort ein Bild vom Absender machen kann. Das kann hilfreich sein, wenn Ihre Tätigkeit und Angebot sehr offensichtlich ist. Alle notwendigen Daten kann der Empfänger mit einem Klick erreichen.

Wenn Sie eher ein persönliches Gespräch bevorzugen, um all Ihre Leistungen erklären zu können, können Sie den Kontakt natürlich sofort anrufen. Es ist aber immer möglich, die passenden Kontakte zu ermitteln, Kontaktdaten herauszufinden und den Kontakt in einem ersten Schritt auf sich aufmerksam zu machen, ganz gleich ob Sie lieber telefonieren oder anschreiben möchten.

 

Wie nutzen Sie die Sozialen Netzwerke im Vertrieb?

 

Ihre Jana

Coaching Assistent

Junge Leute im Vertrieb

Junge Leute im Vertrieb

Wie kann man überzeugen, wenn man noch sehr jung ist? Diese Frage haben Sie sich bestimmt auch zu Beginn Ihrer beruflichen Laufbahn gestellt. Jung im Vertrieb sein, kann eine Herausforderung sein, denn wir Berufsanfänger glauben oft, dass wir uns sofort als Experten ausweisen müssen.

Das klappt natürlich nicht immer, denn es fehlt einfach an Expertise und langjähriger Erfahrung. Aber wo soll diese auch so schnell herkommen? Junge Leute im Vertrieb müssen diese erst einmal sammeln- legitim, oder?

Die Angst der jungen Leute im Vertrieb

Berufsanfänger haben oft Angst, nicht ernst genommen zu werden. Besonders, wenn sie auf bestimmte Fragen keine “richtige” Antwort parat haben. Leider ist es tatsächlich so, dass es viele Entscheider gibt, die junge Leute im Vertrieb nicht ernst nehmen und nicht glauben, dass gerade sie Ihrem Unternehmen einen Mehrwert bieten können.

Deswegen sind wir darauf fixiert, für jede Frage die “richtige” Antwort zu haben. Das kennen wir aus der Schule oder Uni, denn für die richtige Antwort gibt es gute Noten oder eine hohe Punktzahl.

Im Vertrieb gibt es aber keine Belohnung für eine richtige Antwort, höchstens, wenn der Kunde kauft.

Können wir jungen Leute überhaupt verkaufen? Jein. Ich glaube, wir können zumindest etwas zur Entscheidung des Kunden beitragen. Das geht nur, wenn wir das Produkt auch erstmal wirklich kennen.

Junger Mann im VertriebJunge Mitarbeiter als Kundenversteher

Natürlich sollten junge Mitarbeiter im Vertrieb das Produkt kennen. Oberste Priorität sollte aber immer das Kundenbedürfnis sein. Jungen Mitarbeitern im Verrieb sollte daher beigebracht werden, wie sie konzentriert auf diese Bedürfnisse eingehen können. Dazu gehört besonders die Fähigkeit, gute Fragen zu stellen, um das Bedürfnis erstmal zu ermitteln.

Sich ganz auf die Kundenperspektive zu konzentrieren, ist sehr anstrengend, da wir alles, was wir hören und sehen, autobiographisch bewerten. Das bedeutet, wir verknüpfen beispielsweise die Antwort eines Kunden mit einem bereits vorgekommenen Erlebnis in der Vergangenheit. Das sollten Sie im Vertrieb unbedingt unterlassen, da jeder Kunde mit seinem Bedürfnis individuell ist. Betrachten Sie diesen auch als solchen.

Sie sollten nie mit Ihrer Expertise prahlen, sondern sich selbst im Gespräch zurück nehmen.

Besonders junge Leute im Vertrieb haben das Bedürfnis, alles, was sie über das Produkt gelernt haben, dem Kunden wie einen Aufsatz vorzuführen. Rattern sie dabei nur alles herunter, wird der Kunde schnell das Interesse verlieren und weder Sie, noch Ihr Kunde haben etwas gewonnen.

Das Vorurteil: Junge Leute verstehen nichts vom VertriebJunge Frau im Vertrieb

Müssen wir jungen Leute denn etwas vom “guten alten” Vertrieb verstehen? Ich glaube, nicht unbedingt. Sie als Führungskraft sollten die Potenziale Ihrer jungen Mitarbeiter erkennen und auch nutzen. Oft sprühen sie vor Motivation und Kreativität und haben ganz individuelle Lösungen, die Sie vielleicht noch gar nicht in Betracht bezogen haben.

Natürlich ist es enorm wichtig, dass Sie Ihren Mitarbeitern (egal welchen Alters) das nötige Know-How vermitteln. Schauen Sie dabei aber auch über den Tellerrand und fragen Sie ganz offen nach deren Sicht auf den Betrieb oder auch Vertrieb. Haben sie andere Ideen? Können Sie sich diese zu Nutze machen? Welche Potenziale sehen sie und wie könnten sie diese im Team nutzen und Fähigkeiten effektiv einsetzen?

Sie sollten von Ihrem jungen Team lernen, und Ihr Team von Ihnen. Nutzen Sie den frischen Wind für Ihr Unternehmen und vor allem wichtige neue Impulse, die Sie von den jungen Mitarbeitern bekommen können.

Wie binden Sie Ihre jungen Mitarbeiter im Vertrieb ein?

 

Ihre Jana

Coaching Assistent 

 

 

Zeit im Vertrieb

Zeit im VertriebDie vermutlich häufigste Lüge ist die Aussage „Ich habe keine Zeit“. Bestimmt sind Ihnen diese Worte auch schon oft über die Lippen gekommen. Richtiges Zeitmanagement können Sie lernen, damit Sie sich endlich vom Stress verabschieden können. Zeit im Vertrieb ist auch Bestandteil unseres Coachings.

Zeit im Vertrieb

Die Zeit macht uns alle gleich. Wir alle haben 24 Stunden pro Tag Zeit. Wir besitzen die Zeit nicht, aber wir können sie damit füllen, was wir mögen- eigentlich. Tatsächlich denken die meisten Menschen, dass sie sich ihre Zeit nicht selbst einteilen können und auf Grund von Verpflichtungen auf geliebte Dinge verzichten müssen, weil dafür am Ende des Tages keine Zeit mehr bleibt. Das kommt Ihnen bestimmt bekannt vor- mir auch!

Doch sind wir wirklich so fremdbestimmt? Können wir nicht selbst über unser Zeitmanagement entscheiden?

Überlegen Sie sich, was genau Ihr Ziel ist. Was ist Ihnen wirklich wichtig?

 

Die Zeit kommt nicht zurück

Vermutlich denken Sie auch, dass Sie multitaskingfähig sein müssen, um erfolgreich zu sein, richtig? Die vorherrschende Einstellung besteht darin, dass jeder immer und überall online und erreichbar sein muss. Das muss für Sie nicht der richtige Weg zum Zeitmanagement sein. Denn abgesehen davon, dass Ihnen so viel mehr Fehler unterlaufen, ist auch die Gefahr eines Burnouts realistisch.

Versuchen Sie, Dinge loszulassen und schaffen Sie Platz für wirklich Wichtiges. Sie sollten Ihre Arbeitstasche, Ihren Schreibtisch, Ihren Kalender, generell Ihr Leben entrümpeln.

Zeitmanagement im Vertrieb

Zeit für das Zeitmanagement

Oft wird Ihnen gesagt, dass Sie immer erreichbar und up-to-date sein müssen. Aber wofür? Die neuesten News werden Sie schon früh genug erfahren, außerdem sind sie ja auch nicht automatisch wichtig oder interessant für Sie. Ignorieren Sie die Erwartung von der ständigen Erreichbarkeit und entspannen Sie sich! Das Stichwort heißt Entschleunigung.

Versuchen Sie, die Balance zwischen Entschleunigung und Aktivität zu finden. Nehmen Sie sich klare Auszeiten vom Alltag und achten Sie dabei nur auf sich und das, was Ihnen wirklich wichtig ist.

Natürlich dürfen Sie nicht zu langsam sein, da Sie sonst irgendwann vom Wettbewerb abgehängt werden. Es sollte sowohl für Entschleunigung, als auch für Aktivität Raum bleiben. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche.

 

Selbstbestimmung im Vertrieb

Manche Dinge lassen sich nicht ändern, aber die innere Einstellung dazu ist beeinflussbar. Es gibt drei Möglichkeiten: love it, change it, leave it.

Es liegt an Ihnen, zu wählen und Ihre Einstellung zu ändern und so vielleicht sogar einem Burnout vorzubeugen. Allein durch pure Fokussierung können Sie Unglaubliches schaffen.

 

Wie managen Sie Ihre Zeit?

 

Ihre Jana

Coaching Assistent

 

Mitarbeiterbegeisterung- So können Sie Ihre Mitarbeiter halten

Mitarbeiterbegeisterung

Wie funktioniert es, Ihre Kunden langfristig zu halten? Sie sollten zuerst einmal Ihre Mitarbeiter begeistern. Diese Begeisterung übertragen Ihre Mitarbeiter dann auf Ihre Kunden, was sich positiv auf Ihr Geschäft auswirkt. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Mitarbeiter halten, Mitarbeiterbegeisterung erzeugen und somit Erfolg in Ihrem Unternehmen haben.

 

Darum sollten Sie Ihre Mitarbeiter begeistern

Mit Sicherheit haben Sie sich auch schon gefragt, wieso die Begeisterung Ihrer Mitarbeiter abhanden gekommen ist, oder auch, wieso sie noch nie da war. Wieso ist es so schwierig, gutes Personal zu finden und zu halten?

Begeistern Sie Ihre Mitarbeiter!

Die Antwort: Mitarbeiterbegeisterung kann nicht so einfach erwartet werden. Sie muss in jedem Unternehmen gelebt werden. Es liegt in Ihrer Verantwortung, diese Begeisterung bei Ihren Mitarbeitern zu entfachen.

Denken Sie an Ihre Zeit als Angestellter zurück: Konnten Sie sich voll und ganz auf Ihre Kunden konzentrieren, wenn Sie eigentlich überlastet waren? Oder war es Ihnen möglich, immer freundlich zu Ihren Kunden zu sein, wenn intern nur geschimpft wurde?- Schwierig. Das Problem kennen bestimmt viele aus ihrer Vergangenheit – ich auch!

Sie müssen als Führungskraft also für eine begeisternde Arbeitsatmosphäre sorgen, das wird sich auch wirtschaftlich bemerkbar machen: Mitarbeiterbegeisterung führt zu Kundenbegeisterung und somit zu Kundenbindung.

So sollten Sie Ihre Mitarbeiter begeistern

In einer guten Arbeitswelt werden Menschen geschätzt, gelobt und unterstützt. Das klingt theoretisch ganz einfach, praktisch sieht das aber schon anders aus.  Durch eine mangelnde Kommunikationsbasis reden Führungskraft und Mitarbeiter häufig aneinander vorbei. Das führt dazu, dass jeder die Dinge im Unternehmen anders wahrnimmt.

Kommunizieren Sie Ihre Erwartungen und Ziele ganz offen, dann weiß auch jeder, was er zu tun hat. Sie sind verantwortlich für das, was Ihre Mitarbeiter tun. Deswegen sollten Sie auch immer ein offenes Ohr für Ihr Team haben.

Besonders, wenn es Rückfragen gibt, sollten Sie als Führungskraft erreichbar sein. Dadurch dürfen Sie auch erwarten, dass Ihre Ziele im Team erreicht werden.

Ich persönlich bin immer ein Fan von offener Kommunikation im Team. Wie kann man denn sonst wissen, welches Ziel erreicht werden soll?

Eine offene Kommunikation führt oft zu einer Art Begeisterung bei den Mitarbeitern, da sich niemand vor Rückfragen scheuen muss und sich seinen Aufgaben sicher sein kann.

Lob und Kritik- Mitarbeiter halten und begeistern

Leben Sie das, was Sie sich von Ihren Mitarbeitern wünschen, auch selbst. Besonders wichtig ist auch regelmäßiges Feedback, nicht nur dann wenn es um Kritik geht. Lob motiviert, ist allerdings leider oft nicht mehr an der Tagesordnung. Nehmen Sie sich für positives Feedback genauso viel Zeit wie für negatives. Zitieren Sie doch mal einen Mitarbeiter zu sich ins Büro, um bewusst seine Leistung anzuerkennen, nicht um Kritik auszuüben. Lesen Sie dazu unseren Beitrag für Führungskräfte

Natürlich muss Kritik auch mal sein PuTTY SSH Windows , wenn sie wirklich angebracht ist. Hüten Sie sich hier aber bitte vor unfairen Vorverurteilungen. Oft hat ein bestimmtes Handeln eines Menschen einen wichtigen Grund. Stellen Sie sich vor, ein Mitarbeiter führt ständig private Telefonate während der Arbeitszeit. Das könnte an privaten Problemen liegen. Fragen Sie Ihren Mitarbeiter einfach, ob Sie ihm helfen können. Gibt es keinen besonderen Grund für sein Handeln, können Sie ihm natürlich eine klare Ansage machen.

Nutzen Sie die Stärken Ihrer Mitarbeiter

Mitarbeiterbegeisterung entsteht erst dann, wenn Sie Ihre Teammitglieder kennen und sie dann entsprechend ihrer Stärken und Vorlieben einsetzen. So können sich Ihre Mitarbeiter mit Ihren Stärken einbringen, was besonders motivierend wirkt. Es gibt doch nichts schöneres für einen Mitarbeiter, als das zu tun, das man gerne macht und gut kann. Bringen Sie Ihr Team auch mit individuellen Förderungsmaßnahmen voran. So ist niemand unter- oder überfordert.

 

Außerdem können Sie auf kreative Ideen setzen, die den Arbeitsalltag auflockern. Wie wäre es mit einem Schnuppertag für die Kinder der Mitarbeiter oder individuelle Geburtstagsfeiern im Team? Auch regelmäßige Betriebsausflüge können den Teamgeist stärken.

Austausch im Vertrieb

Mitarbeiter halten und Mitarbeiterbegeisterung von Anfang an

Menschen sind begeistert, wenn Sie mehr bekommen, als sie erwartet haben. Die Begeisterung sollte also dort anfangen, wo ihre gemeinsame Reise beginnt: beim Bewerbungsverfahren.

Achten Sie bereits bei Stellenanzeigen auf Individualität. Sprechen Sie potenzielle Bewerber kreativ und ungewöhnlich an, um auch Interesse bei Leuten zu erwecken, die eigentlich gar nicht auf der Suche nach einem neuen Job sind. Ermöglichen Sie ein einfaches Bewerbungsverfahren und machen Sie sich im Vorfeld schon Gedanken zum Bewerbungsgespräch. Auch wenn kein Arbeitsvertrag zustande kommt, können Sie es schaffen, Bewerber so von der Arbeitsatmosphäre zu überzeugen, dass sie sich nochmal bei Ihnen bewerben.

Es ist wichtig, dass diesen Worten auch Taten folgen. Die Ernüchterung tritt bei Neulingen häufig bereits am ersten Arbeitstag ein. Ein klassisches Bild ist, dass der „Neue“ kurz eingewiesen und dann allein gelassen wird. Das enttäuscht den neuen Kollegen und das sollte nicht so sein. Es ist wirklich enttäuschend, motiviert in den ersten Arbeitstag zu starten und dann einfach allein gelassen zu werden. Damit ersticken Sie die Begeisterung im Keim und zeigen Desinteresse.

Zeigen Sie Ihre Freude über seine Anwesenheit und stellen Sie ihm einen Mentor zur Seite. Werfen Sie  ihn nicht ins kalte Wasser, auch wenn er mit Sicherheit früher oder später das Schwimmen lernt. Freude wird er dabei nicht mehr haben und sich schnell nach einer neuen Tätigkeit umschauen.

 

Je mehr Hilfestellung Ihr neuer Mitarbeiter bekommt, desto schneller wird er selbstständig und selbstbewusst an die Arbeit gehen und gute Ergebnisse erzielen. Das ist also auch für Sie als Führungskraft von Vorteil.

Viel geben und gleichzeitig viel fordern

 Wenn Sie Ihre Mitarbeiter bewusst begeistern wollen, dürfen Sie sichauch Leistung einfordern. Sie sollten also auch konsequent sein, wenn ein Mitarbeiter nicht nach Ihren Regeln spielt. Schwarze Schafe gibt es immer, es gilt, deren Verhaltensweisen nicht zu tolerieren und damit das ganze Team anzustecken. Setzen Sie also Ihre Unternehmenskultur durch und schützen Sie sich und Ihr Team vor Kollegen, die nicht mit Ihnen an einem Strang ziehen wollen.

Mitarbeiter halten und Mitarbeiterbegeisterung sind enorm wichtig, um die Arbeitsatmosphäre und den Erfolg des Unternehmens zu steuern.

Wie begeistern Sie Ihre Mitarbeiter?

Ihre Jana

Coaching Assistent

 

 

Rhetorik- Wirksam reden und überzeugen

Rhetorik im Vertrieb

Eine vernünftige und spontane Ausdrucksweise sind ausschlaggebend für Ihren Erfolg in der Überzeug- ungsrede. – Es ist wirklich wichtig, sich in jeder Kommunikationssituation professionell zu verhalten und Themen ansprechend verbalisieren zu können. Rhetorik ist ein wichtiges Werkzeug im Vertrieb.

Rhetorik – (Miteinander) Reden will gelernt sein!

Rhetorik ist die Kunst der Rede. Gemeint ist also die „Redekunst“, die Sie dazu befähigt, Menschen von Ihren Ideen zu begeistern.

Wer Rhetorik beherrscht, kann wirkungsvoll reden und sein Publikum für sich gewinnen. Nur mit guter Rhetorik gelingt Ihnen ein erfolgreiches Gespräch mit Ihrem Kunden. Unabhängig vom Vertrieb ist es auch für Geschäftsführer von Bedeutung, ihre Mitarbeiter mithilfe einer guten Kommunikationsfähigkeit zu motivieren.

Erste Schritte

Bestimmt haben Sie bis hierher überlegt, wie Sie am besten an Ihrer Rhetorik arbeiten können. Das ist gut, denn nur wer an sich arbeiten will, ist auch zugänglich für Veränderung.

Viele haben Angst, dass Sie mit Ausbau der eigenen Rhetorik nicht mehr authentisch wirken oder nicht mehr sie selbst seien. Aber keine Sorge: Sie lernen Methoden, die individuell auf die angepasst werden können und durch die Sie nicht weniger authentisch wirken.

Natürlich braucht eine Verbesserung der Rhetorik Zeit, aber Sie können bereits diese Tipps annehmen und bewusst einsetzen:

Alles beginnt mit einer positiven Einstellung…

… zu sich selbst und zu ihrem Gegenüber. Seien Sie immer positiv auf Ihr Gegenüber eingestellt. Ihre Einstellung spiegelt sich in Ihrem Sprechen und in Ihrem Verhalten. Geben Sie Ihrem Gegenüber ein gutes Gefühl und Ihr Gesprächspartner wird es Ihnen sofort und unmittelbar danken, indem er Ihnen seine volle Aufmerksamkeit schenkt

Machen Sie sich einen Plan mit Meilensteinen und Stellschrauben

Halten Sie sich den Ablauf eines guten Gesprächs immer im Hinterkopf. Natürlich sollten Sie keine Phrasen herunterleiern, denn so wirken Sie nicht mehr authentisch. Versuchen Sie sich mit Elementen zu rüsten, die Sie einbringen möchten und erstellen Sie damit einen stabilen Leitfaden, mit dem Sie trotzdem Handlungsspielraum haben.

Achten Sie auf einen gelungenen Gesprächseinstieg

Fragen stellen ist immer gut, aber löchern Sie Ihr Gegenüber nicht mir Fragen. Das wird einer fremden Person schnell unangenehm. Geben Sie auch etwas von sich preis, um das Eis zu brechen oder sogar, um Gemeinsamkeiten zu finden.

Zelebrieren Sie Small-Talk

Als Vertriebler müssen Sie sich spontan mit fremden Menschen unterhalten. Dabei kann Small-Talk helfen, das Eis zu brechen. Nicht jeden fällt das leicht, aber Sie können es trainieren. Zuerst sollten Sie sich vorstellen und über Ihren Beruf und Ihre Kompetenzen sprechen. Schließlich will Ihr Gegenüber wissen, mit wem er es zu tun hat. Dann können Sie auf gemeinsame Interessen eingehen. Erzählen Sie dazu erstmal von sich selbst, denn Sie können ja nicht wissen, was die Interessen Ihres Gesprächspartners sind. Sprechen Sie über Hobbys Putty ISO download , über Ihre Heimat oder geplante Reisen. Dann sehen Sie, auf welches Thema Ihr Gegenüber anspringt und das Gespräch wird am Laufen gehalten.

Achten Sie auf Ihre Körpersprache

Wenn Sie Ihrem Gesprächspartner, das erste Mal begegnen, machen Sie diese Begegnung für Ihn zum Erlebnis. Achten Sie auf Ihre Haltung und vermeiden Sie unnötiges “Fuchteln mit den Händen” oder übermäßiges und anhaltendes Grinsen. – Sich möchten sich schließlich auch nicht permanent mit einem Kasper unterhalten.

Sprechen Sie in Bildern

Formulieren Sie bildhaft und nutzen Sie Metaphern. Damit kurbeln Sie die Vorstellungskraft Ihres Gegenübers an. Bilder bleiben besonders lange im Gedächtnis. Führen Sie Ihrem Kunden bildhaft Ihre Produkte oder Dienstleistungen bildhaft vor Augen, dann wird er sie nicht vergessen.

Trainieren Sie “Schlagfertigkeit” – Ja – Sie lesen richtig: Schlagfertigkeit kann man trainieren!

Aber überstrapazieren Sie es nicht. Es ist völlig ausreichend, wenn Sie auf die gängigsten berechtigten Einwände “schlagfertig” reagieren können. Entkräften Sie den Einwand aber nicht, sondern nutzen Sie die Kraft und Energie des Einwands um damit selbst bei Ihrem Gegenüber zu punkten. Widersprechen Sie bitte selbst dann nicht, wenn Ihr Argument berechtigt und richtig ist.  Nutzen Sie stattdessen neutrale Sätze wie „Ich finde es gut, dass Sie diesen Punkt ansprechen…“ Damit signalisieren Sie Ihrem Kunden, dass Sie seinen Einwand verstehen und gehen gezielt auf Ihn und seine Zweifel ein.

Mein Fazit:

Gute Rhetorik erfordert Training

Zugegeben: Diese Punkte klingen erstmal sehr einfach. Beachten Sie aber, dass sich Rhetorik durch ständiges Üben auszeichnet. Das Wissen über die Theorie hilft Ihnen erstmal nicht weiter. (Vertriebs-) Trainings können dabei helfen, neue Methoden auszuprobieren, beispielsweise, wie Sie Ihre  Argumente formulieren oder das Gespräch beginnen. Entwickeln Sie die für Sie am besten geeigneten Methoden, damit Sie authentisch bleiben und nicht einfach kopieren. Jeder Mensch ist anders, daher ist es vollkommen in Ordnung, wenn Sie nicht so sprechen wie Ihr Kollege oder andere Vertriebler. Damit würden Sie weder authentisch, noch einzigartig wirken.

Reflektieren und rekapitulieren Sie wirklich jeden Termin

Reflektieren zunächst Ihre Sprechweise und gehen Sie vergangene Kundengespräche im Kopf durch: War die Reihenfolge Ihrer Argumente in Ordnung? War eine bestimmte Formulierung nicht passend oder unangebracht? Was hätten Sie gerne anders gemacht?

 

Ihre Jana

Coaching Assistent

Die Führungskraft- Das sollte sie mitbringen

Führungskraft im Vertrieb

Wenn Sie selbst ein Mitarbeiter in Ihrem Team wären- was müsste eine Chefin signalisieren, was müsste sie tun, damit Sie diese Vorgesetzte wertschätzen und sich mit ganzer Kraft in Ihre Arbeit einbringen. Sie sind in Ihrem Unternehmen die Führungskraft. Stellen Sie sich aber dieses Szenario einmal vor.

Das sollte die Führungskraft mitbringen

Lassen Sie sich einmal auf diesen Perspektivwechsel ein und betrachten Sie dann Ihren eigenen Führungsstil.

Inwiefern stimmen Ihre Erwartungen mit Ihrem tatsächlichen Führungsstil überein?

Das Überdenken Ihres Führungsstils führt zwangsläufig zu den Fragen: „Wie führe ich gut?“ und „Wie wollen Mitarbeiter geführt werden?“ und erhöht besonders Ihre Empathie.

 

Machen Sie sich dazu bewusst, wie es für Sie als Geführte/r war und welche guten und schlechten Erfahrungen Sie in dieser Position gemacht haben:

Haben Ihre Chefs Ähnliches bewältigen müssen, wie Sie heute? Wem ist das gut gelungen?  Wem ist das nicht gelungen und was hat vielleicht sogar zum Scheitern geführt?

Können Sie sich etwas von Ihren vorherigen Chefs abschauen oder haben Sie Ihren eigenen funktionierenden Führungsstil gefunden?

Ich gebe Ihnen ein Beispiel:

Mitarbeiter im Vertrieb loben

 

Angenommen, ein gute/r Chef/in sollte in Ihren Augen regelmäßig Lob und seine Wertschätzung aussprechen.

Überlegen Sie, wie dieses Handeln bei Mitarbeitern ankommt.- Richtig! Mitarbeiter fühlen sich dadurch geschätzt und bringen sich mehr in ihre Arbeit und das Unternehmen ein.

Wertschätzung führt zu einem Zusammenhalt, der weder mit einem flexiblen Arbeitszeitmodell, noch mit einem hohen Gehalt zu erreichen ist. Da werden Sie als ehemaliger „Geführte/r“ bestimmt zustimmen.

Stellen Sie sich nun die wichtige Frage: Trifft dieses Handeln auf Sie als Führungsperson zu? Sprechen Sie gegenüber Ihren Mitarbeitern regelmäßig Lob aus?

Wenn dies zutrifft, gratuliere ich Ihnen- Sie haben einen enorm wichtigen Punkt in Ihrer Führungsmethodik erkannt- Ihre Mitarbeiter erkennen das auch und belohnen Sie somit mit Engagement in ihrer Arbeit.

Trifft dieser Punkt allerdings nicht auf Sie zu, ist zuerst zu überlegen, wo der Grund für dieses vernachlässigte Handeln bestehen könnte.

Dafür kann es unzählige Gründe geben:

Vielleicht lässt der Alltag keine Zeit für Lobgesänge, oder Sie sind einfach nicht zufrieden mit der Arbeit Ihrer Mitarbeiter. Vielleicht haben Sie sich auch noch nie Gedanken darüber gemacht, dass sich ein regelmäßiges Lob positiv auf die Arbeitsatmosphäre auswirken könnte.

 

Ganz gleich, aus welchem Grund Sie das Lob hintanstellen, für dieses Problem gibt es eine Lösung.

Angenommen, Sie sind der Meinung, dass dafür keine Zeit im Alltag bleibt. Vielleicht sehen Sie Ihre Mitarbeiter auch nicht jeden Tag im Büro, um einmal ein Lob auszusprechen.

Hier mein Lösungsvorschlag für Sie als Führungskraft:

Wie wäre es PuTTY SSH execute command , das regelmäßige Lob in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren? Bestimmt gibt es bei Ihnen im Unternehmen regelmäßige Meetings. Sie könnten sich am Ende jedes Meetings ein paar Minuten Zeit nehmen, Ihre Mitarbeiter für ihre Arbeit zu loben.

Natürlich können Sie nicht jeden einzelnen Mitarbeiter jeden Tag loben. Sie könnten aber die Gelegenheit nutzen, Ihrem gesamten Team einmal in der Woche für ihre Arbeit zu danken, ganz besonders dann, wenn etwas gut gelaufen ist.

Wie finden Sie die Idee, Meetings einzuführen, die beispielsweise jeden Freitag stattfinden? Dort können Sie über die Arbeit im Allgemeinen sprechen, Kritik ausüben, aber natürlich auch Lob aussprechen.

Ihre Mitarbeiter werden sich freuen, mit gutem Gefühl ins Wochenende gehen und motiviert die nächste Woche beginnen.

Jetzt sind Sie an der Reihe. Wie sehen Sie das? Wie gehen Sie als Führungskraft mit Lob in Ihrem Unternehmen um und wie würden Sie das Problem lösen?

 

 

Ihre Jana

Coaching Assistent

 

Motivation im Vertrieb- So erreichen Sie Ihre Ziele

Motivierter Vertriebler

Motivation im Vertrieb ist der Schlüssel zum beruflichen Erfolg. Sie brauchen Motivation, um berufliche Fortschritte machen zu können oder wenn Sie einer Herausforderung im Job gegenüberstehen.  Oft fällt es schwer, diese Motivation zu finden, besonders nach einer Pechsträhne.

Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihre Motivation im Vertrieb finden:

Sie sollten Ihren Job mögen, um motiviert sein zu können. Fragen Sie sich also selbst, wie Sie Ihren Job überhaupt finden. Schauen Sie sich dazu wirklich alle anfallenden Aufgaben an, die auch nebenbei anfallen.

Wenn Sie Ihre Tätigkeit nicht mögen, wird sich das auch in Ihren Leistungen zeigen. Dann sollten Sie sich Gedanken über einen beruflichen Wechsel machen.

Es ist vollkommen in Ordnung, wenn Sie zeitweise unter Stress stehen, egal ob privat oder beruflich. Dann ist es verständlich, wenn Sie Ihren Job nicht gerne machen und nicht ganz bei der Sache sind. Sollte es allerdings zum Dauerzustand werden, sollten Sie sich ernsthaft überlegen, was Sie an der Situation ändern könnten.

Nehmen Sie sich in einer ruhigen Minute Zeit, aufzuschreiben, was Ihnen im Leben am wichtigsten ist. So sehen Sie genau, wo Ihre Prioritäten liegen und können dementsprechend handeln.

Erfolge im Vertrieb vor Augen halten

Halten Sie sich Ihre Ziele und Erfolge immer wieder vor Augen, dazu können Sie ein Visionboard erstellen, worauf Sie positive und motivierende Bilder platzieren, die Sie mit Ihrem Beruf in Verbindung bringen können. Das hilft Ihnen dabei, sich im Klaren darüber zu sein, wofür Sie sich überhaupt anstrengen möchten.

Platzieren Sie Diese Collage an einem Platz, den Sie besonders häufig sehen.

Stolz im Vertrieb- Daraus resultiert Motivation

Jetzt sehen Sie regelmäßig Ihre Erfolge und wissen, dass Sie darauf stolz sein können. Das sorgt dafür, dass Sie sich mehr anstrengen, offener sind und bessere Ergebnisse erzielen.

Um aus diesem Stolz Motivation ziehen zu können, sollten Sie die IST-Situation betrachten: „Wer sind wir? Was tun wir? Was wollen wir erreichen?“ Dann sollten Sie Erfolge und Niederlagen reflektieren, um daraus zu lernen.

Motivierter Vertriebler

Mit Motivation in den Vertrieb starten

Starten Sie immer mit der Überlegung darüber, was Sie eigentlich genau wollen. Anhand des Visionboards sollten Ihnen sofort einige Punkte einfallen. Suchen Sie sich einen Punkt aus, machen Sie sich dafür einen Plan und nehmen Sie sich konkrete Dinge vor, zum Beispiel, dass Sie zehn neue Kontakte ansprechen wollen und dafür an einem Kongress teilnehmen möchten, um potenzielle Kunden zu treffen.

Verlassen Sie die Komfortzone und treten Sie in die Überforderungszone.

Im Vertrieb- 2 Arten von Motivation

  • „Hin zu“-Motivation

Sie sind von Ihrem Ziel begeistert. Das hat positive Folgen für Sie. Diese Art der Motivation ist durch positive Gefühle geprägt. Es bedeutet beispielsweise, dass Ihnen eine bestimmte Aufgabe Freude bereitet, und Sie noch mehr motiviert sind, wenn ein besonderer Bonus auf Sie wartet.

  • „Weg von“- Motivation

Diese Art der Motivation ist negativ. Sie wollen unliebsame Aufgaben von vorneherein vermeiden oder aus dem Weg schaffen.

Stellen Sie sich vor, Ihr Chef gibt Ihnen die Aussicht, eine bestimmte unbeliebte Aufgabe nicht mehr erledigen zu müssen, sobald Sie ein bestimmtes Ziel erreicht haben. Dann werden Sie hoch motiviert sein, dieses Ziel zu erreichen und somit diese Aufgabe nie mehr erledigen zu müssen.

Stellen Sie sich auch gerne selbst Belohnungen oder auch Strafen in Aussicht.

So bleibt die Motivation

Rufen Sie sich in Erinnerung, dass es immer Erfolgschancen gibt, auch wenn Sie vor einer wirklich schwierigen Aufgabe stehen. Stecken Sie Ihre Energie in positives Denken und Begeisterung für die Herausforderung, statt in Zweifel. Nutzen Sie die Herausforderung, um motiviert vorzugehen, zu üben und sich ordentlich vorzubereiten.

Suchen Sie sich Verbündete und arbeiten Sie im Team. So lassen sich Herausforderungen leichter meistern und Sie können sich austauschen, beraten und die Motivation teilen. Im Team erhalten Sie neue Perspektiven, Tipps und Inspiration.

Was, wenn es mal nicht funktioniert?

Es ist normal, dass Sie manchmal scheitern, wenn Sie etwas Neues ausprobieren. Sie müssen nicht sofort Erfolg haben. Sehen Sie Misserfolge als Erfahrung und lernen Sie daraus. Das Erfolgserlebnis wird größer, je öfter Sie davor gescheitert sind. Verlieren Sie also nicht die Motivation im Vertrieb!

Halten Sie sich immer vor Augen, dass der Erfolg kommt, sobald Sie Ihr Ziel vor Augen haben und mit der richtigen Motivation die Aufgaben angehen.

 

Ihre Jana

Coaching Assistent