Die innere Haltung im Vertrieb

Erfolgreiches Verkaufen basiert auf Ihrer inneren Haltung im Vertrieb. Überprüfen Sie sich und Ihren Arbeitsalltag. Stimmt Ihre innere Haltung zum Vertrieb oder gibt es hier noch Handlungsbedarf? Die folgenden Punkte helfen Ihnen dabei, die richtige Haltung einzunehmen:

Ängste im Vertrieb

Unser (Vertriebs-) Alltag ist geprägt von Ängsten und Zweifeln aus vergangenen Erlebnissen. Es natürlich und richtig, Gefahren zu erkennen und mögliche Folgen nicht außer Acht zu lassen. Allerdings hat die Frage „Was ist, wenn…“ nichts im Vertrieb verloren. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Ihrer Kindheit: Dort war es Ihnen egal, ob Sie mit aufgeschürften Knien oder schmutzigen Klamotten nach Hause gekommen sind. Als Kind hatten Sie nur Ihr Ziel vor Augen, wie beispielsweise das hohe Klettergerüst oder den matschigen und rutschigen Berg erklimmen. Große Überlegungen zu möglichen Gefahren oder Folgen gab es damals nicht. Als Kind gab es zu diesem Zeitpunkt nichts Wichtigeres, als Ihr Ziel zu erreichen.

Genauso sollte es auch sein, wenn Sie Ihrer Tätigkeit als Vertriebler nachgehen.

 

Eine gute innere Haltung durch Überzeugung

Ihr Gegenüber merkt, wenn Sie selbst von Ihrem Angebot oder Produkt nicht überzeugt sind, etwa durch Ihre Stimmlage, Körpersprache oder Ihren Gesichtsausdruck. Das löst natürlich Zweifel an Ihnen und dem Produkt aus, das Sie verkaufen möchten.

Sie müssen also selbst erstmal überzeugt sein. Wenn dem nicht so ist, haben Sie es schwer, im Vertrieb erfolgreich zu sein und eine gute innere Haltung zu bewahren. Es ist wichtig, dass Sie für sich, das Unternehmen und das Produkt einstehen, da Sie so Authentizität nach außen ausstrahlen und glaubwürdig wirken.

 

Ablehnung gehört zum Vertrieb dazu!

Wer im Vertrieb tätig ist, muss mit Ablehnung rechnen. Es ist ganz normal, dass nicht jeder Ihr Produkt kaufen möchte oder auch kann. Die Angst vor Ablehnung hält viele Vertriebler davon ab, überhaupt Vertrieb zu machen.

Ablehnung sollte nicht Ihre innere Haltung zum Vertrieb steuern! Machen Sie sich bewusst, dass eine solche Ablehnung nichts mit Ihnen als Person zu tun hat und schlichtweg zum Vertrieb dazu gehört.

 

So steuern Sie selbst Ihre innere Haltung zum Vertrieb

Wichtig für die innere Haltung ist Eigenmotivation. Eigentlich sollte der Wunsch, Ihr Produkt zu verkaufen Motivation genug sein, um Vertrieb mit System zu betreiben. Eigenmotivation können nur Sie allein erreichen. Denken Sie also nicht darüber nach, was Ihr Gegenüber denken könnte. Sie können ihm so oder so nicht in den Kopf schauen. Nehmen Sie Ablehnung oder ein eher schlechtes Gespräch nicht persönlich und lassen Sie sich nicht sofort abwimmeln. Sie können nichts verlieren- dafür aber gewinnen!

 

Wie steuern Sie Ihre innere Haltung im Vertrieb?

 

Ihre  Jana

Coaching Assistent 

Das könnte Sie auch interessieren: 

Das Vertriebsmeeting

Oft läuft der Vertrieb vor sich hin und es wird sich wenig darum gekümmert, sich regelmäßig auszutauschen. Vertriebsmeetings können hier Abhilfe schaffen und bieten eine Gelegenheit zur Verbesserung und Motivation. Erfahren Sie hier, welche Aspekte dabei wichtig sind und das Vertriebsmeeting erfolgreich machen: 1.Machen Sie sich einen Plan Setzen Sie sich zunächst feste Zeiten, zu […]

Streit unter Mitarbeitern

Harmonie im Team ist immer wichtig. Mit Streit unter Mitarbeitern müssen Sie als Führungskraft allerdings rechnen. Dabei gilt es, diese 4 Fehler zu vermeiden: 1.Keine Fragen stellen Bei Streit unter Mitarbeitern ist es wichtig, Fragen zu stellen, ohne Partei zu ergreifen. Fragen Sie Ihre Mitarbeiter nach ihrer Wahrnehmung und ihren Eindrücken. Suchen Sie dazu gezielt […]

 

 

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.