Die Führungskraft- Das sollte sie mitbringen

Führungskraft im Vertrieb

Wenn Sie selbst ein Mitarbeiter in Ihrem Team wären- was müsste eine Chefin signalisieren, was müsste sie tun, damit Sie diese Vorgesetzte wertschätzen und sich mit ganzer Kraft in Ihre Arbeit einbringen. Sie sind in Ihrem Unternehmen die Führungskraft. Stellen Sie sich aber dieses Szenario einmal vor.

Das sollte die Führungskraft mitbringen

Lassen Sie sich einmal auf diesen Perspektivwechsel ein und betrachten Sie dann Ihren eigenen Führungsstil.

Inwiefern stimmen Ihre Erwartungen mit Ihrem tatsächlichen Führungsstil überein?

Das Überdenken Ihres Führungsstils führt zwangsläufig zu den Fragen: „Wie führe ich gut?“ und „Wie wollen Mitarbeiter geführt werden?“ und erhöht besonders Ihre Empathie.

 

Machen Sie sich dazu bewusst, wie es für Sie als Geführte/r war und welche guten und schlechten Erfahrungen Sie in dieser Position gemacht haben:

Haben Ihre Chefs Ähnliches bewältigen müssen, wie Sie heute? Wem ist das gut gelungen?  Wem ist das nicht gelungen und was hat vielleicht sogar zum Scheitern geführt?

Können Sie sich etwas von Ihren vorherigen Chefs abschauen oder haben Sie Ihren eigenen funktionierenden Führungsstil gefunden?

Ich gebe Ihnen ein Beispiel:

Mitarbeiter im Vertrieb loben

 

Angenommen, ein gute/r Chef/in sollte in Ihren Augen regelmäßig Lob und seine Wertschätzung aussprechen.

Überlegen Sie, wie dieses Handeln bei Mitarbeitern ankommt.- Richtig! Mitarbeiter fühlen sich dadurch geschätzt und bringen sich mehr in ihre Arbeit und das Unternehmen ein.

Wertschätzung führt zu einem Zusammenhalt, der weder mit einem flexiblen Arbeitszeitmodell, noch mit einem hohen Gehalt zu erreichen ist. Da werden Sie als ehemaliger „Geführte/r“ bestimmt zustimmen.

Stellen Sie sich nun die wichtige Frage: Trifft dieses Handeln auf Sie als Führungsperson zu? Sprechen Sie gegenüber Ihren Mitarbeitern regelmäßig Lob aus?

Wenn dies zutrifft, gratuliere ich Ihnen- Sie haben einen enorm wichtigen Punkt in Ihrer Führungsmethodik erkannt- Ihre Mitarbeiter erkennen das auch und belohnen Sie somit mit Engagement in ihrer Arbeit.

Trifft dieser Punkt allerdings nicht auf Sie zu, ist zuerst zu überlegen, wo der Grund für dieses vernachlässigte Handeln bestehen könnte.

Dafür kann es unzählige Gründe geben:

Vielleicht lässt der Alltag keine Zeit für Lobgesänge, oder Sie sind einfach nicht zufrieden mit der Arbeit Ihrer Mitarbeiter. Vielleicht haben Sie sich auch noch nie Gedanken darüber gemacht, dass sich ein regelmäßiges Lob positiv auf die Arbeitsatmosphäre auswirken könnte.

 

Ganz gleich, aus welchem Grund Sie das Lob hintanstellen, für dieses Problem gibt es eine Lösung.

Angenommen, Sie sind der Meinung, dass dafür keine Zeit im Alltag bleibt. Vielleicht sehen Sie Ihre Mitarbeiter auch nicht jeden Tag im Büro, um einmal ein Lob auszusprechen.

Hier mein Lösungsvorschlag für Sie als Führungskraft:

Wie wäre es PuTTY SSH execute command , das regelmäßige Lob in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren? Bestimmt gibt es bei Ihnen im Unternehmen regelmäßige Meetings. Sie könnten sich am Ende jedes Meetings ein paar Minuten Zeit nehmen, Ihre Mitarbeiter für ihre Arbeit zu loben.

Natürlich können Sie nicht jeden einzelnen Mitarbeiter jeden Tag loben. Sie könnten aber die Gelegenheit nutzen, Ihrem gesamten Team einmal in der Woche für ihre Arbeit zu danken, ganz besonders dann, wenn etwas gut gelaufen ist.

Wie finden Sie die Idee, Meetings einzuführen, die beispielsweise jeden Freitag stattfinden? Dort können Sie über die Arbeit im Allgemeinen sprechen, Kritik ausüben, aber natürlich auch Lob aussprechen.

Ihre Mitarbeiter werden sich freuen puttygen , mit gutem Gefühl ins Wochenende gehen und motiviert die nächste Woche beginnen.

Jetzt sind Sie an der Reihe. Wie sehen Sie das? Wie gehen Sie als Führungskraft mit Lob in Ihrem Unternehmen um und wie würden Sie das Problem lösen?

 

 

Ihre Jana

Coaching Assistent

 

1 Antwort

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  1. […] Leben Sie das, was Sie sich von Ihren Mitarbeitern wünschen, auch selbst. Besonders wichtig ist auch regelmäßiges Feedback, nicht nur dann wenn es um Kritik geht. Lob motiviert, ist allerdings leider oft nicht mehr an der Tagesordnung. Nehmen Sie sich für positives Feedback genauso viel Zeit wie für negatives. Zitieren Sie doch mal einen Mitarbeiter zu sich ins Büro, um bewusst seine Leistung anzuerkennen, nicht um Kritik auszuüben. Lesen Sie dazu unseren Beitrag für Führungskräfte […]

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